Erfahrungs- und Testberichte e-fix

Ohne meinen e- fix, ohne mich!

"Klar, wünschte ich mir, dass ich laufen kann aber so ist es nicht und so nehme ich das, was mir gegeben wird, und so nutze ich mit voller Freude und Kribbeln im Bauch meine Fortbewegung in Form von 6 km/h im SPORT Modus.
Im Laufe meiner Erkrankung habe ich schon viele Rollstühle ausprobiert. Es waren jedes Mal Aktivrollstühle. Und an jedem dieser Rollstühle konnte man den e-fix verbauen. Wichtig war mir immer, dass ich variieren kann. Variieren zwischen aktiv und weniger aktiv. Mit einer lockeren Handbewegung kann man den Elektroantrieb e-fix außer Kraft setzen und sich schieben lassen oder aber ich kann selbst mit meinen Armen aktiv werden und dabei meinen Oberkörper stärken.

 

Ein rießen Vorteil ist auch, dass ich den e-fix im Auto transportieren kann. Wenn im Auto wenig Platz ist, kann man sogar die Räder abnehmen. Das Ladegerät ist klein und dezent auch dieses ist immer schnell verstaut und ich kann es überall mit hinnehmen. Der Akkuwechsel ist leicht. Mit zwei Handgriffen ist das erledigt.

Ich mag auch die Steuerung. Sie ist kinderleicht und im Menü findet man sich leicht zurecht. Auf dem Display kann man sich Datum, Uhrzeit, die Reichweite und den Ladezustand anzeigen lassen. Ebenso die drei Modi: Tour Modus, Eco-Modus und den Sport Modus.
In der erweiterten Version, welche nämlich über eine App zu erwerben ist, gibt es noch einen Speed Modus mit dem man dann 8 km/h schnell fahren kann und mit integrierter Navigation... Schade ist nur, dass die Freischaltung über Bluetooth nicht kostenfrei ist und aus diesem Grund mir leider nicht möglich ist, dies zu nutzen.

Ich bin sehr dankbar einen Rollstuhl mit dem Elektroantrieb e-fix nutzen zu können." - Janine aus Wolde

Zusatzantrieb e-fix E35 aus dem Hause Alber:
Das Bessere ist des Guten Feind!

Die Produktpflege erfolgreicher Modelle stellt für jedes Unternehmen eine besondere Herausforderung dar. Zum einen möchte man einem Nachfolgermodell möglichst viele zeitgemäße Ausstattungsmerkmale mit auf den Weg geben, um sich weiterhin gegenüber Mitbewerbern durchsetzen zu können, zum anderen darf man nicht aus dem Auge verlieren, dass es gerade die bestehende Kombination von Ausstattung, Qualität und Leistung ist, die ein Produkt überhaupt erst zum Verkaufsschlager gemacht hat. Nachdem Alber den beiden restkraftverstärkenden Greifreifenantrieben Twion und dem neuen e-motion zahlreiche Innovationen mit auf den Weg gegeben hatte, war es nun auch beim e-fix Zeit für einen Generationswechsel.

Rollstuhlcheck: e-fix E35

Zusatzantrieb für manuelle Rollstühle

Fast genau 1 Jahr ist es her, dass wir uns den e-fix E25 von Alber ansahen. Nun hatten wir die Möglichkeit das Nachfolgemodell, den e-fix E35, genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir werden in diesem Bericht vor allem auf die Unterschiede zum e-fix E25 eingehen. Die grundlegenden Eigenschaften sind in dem Bericht zum Vorgängermodell beschrieben.

Was Nutzer zum e-fix sagen:

 

Dank meiner Mobilität mit dem e-fix kann ich noch so vieles erleben. Vor kurzem war ich beim Neujahrsspringen auf der Zugspitze. Mit den schmalen Reifen und dem starken Antrieb habe ich auf dem Glatteis meine Runden gedreht und es war traumhaft. Ich habe Gas gegeben und den Ausblick genossen. Das muss man erlebt haben und ich kann nur jedem sagen, dass das mit dem e-fix ohne weiteres möglich ist.

W. Berghoff aus Bremerhaven
 
 

Ich konnte mich trotz meiner Kopfverletzung schnell an die Steuerung des e-fix gewöhnen. Selbst mit nur einer funktionsfähigen Hand ist es mir möglich, die Bauteile an- und auch wieder abzubauen. Der Akku hält bis zu 16 km und mit 6 km/h ist man um einiges fixer unterwegs als so mancher Fußgänger. Selbst ein steiler Anstieg, macht dem Motor nichts aus. Ich habe im Urlaub viele Aussichtspunkte besichtigen können, zu denen mich niemand hätte hochschieben können. Endlich hat das geschoben werden ein Ende und ich habe meine Selbständigkeit durch wenig Aufwand wiederbekommen. Innerhalb sowie außerhalb der Wohnung bin ich dank des e-fix total flexibel, sodass ich ihn nicht mehr missen möchte.

Timo S. aus Münster